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In the Media

What others write about the MPIM...

„Von irdischer und außerirdischer Mathematik“ - Interview mit Christian Blohmann über Mathematik und Fußball

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Der Mathematiker und Physiker Christian Blohmann vom Bonner MPI für Mathematik über Fußballprognosen, "Krake Paul" und Co. und den Sieger der WM in Brasilien

Ein Interview auf Teleopolis von Harald Zaun

„1981 hat das Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn Wurzeln geschlagen, das in Aufbau und Arbeitsweise anderen renommierten Forschungsinstituten im Ausland ähnelt und auch als Gastforscherinstitut mit der Aufgabe betraut ist, Mathematiker aus aller Welt zusammenzubringen, um den kreativen Diskurs zwischen den Forschern zu fördern und Brainstorming auf höchsten Niveau zu betreiben. 

"Friedrich Hirzebruch: Giant of German Mathematics". A video interview from the Simons Foundation

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Friedrich Hirzebruch, founding director of the Max Planck Institute for Mathematics, was included in the Oral History Project of the Simons Foundation. The aim of the project is to publish a series of extended video interviews with some of the giants of twentieth century mathematics and science. This collection is meant to provide scientists, historians and students the opportunity to see and hear these great men and women discuss their lives and their thinking both about their science and about our world.

Watch the interview here

Yuri Manin included in the oral history project of the Simons Foundation

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Yuri Manin is the second director emeritus of the Max Planck Institute for Mathematics to be included in the Oral History Project of the Simons Foundation. The aim of the project is to publish a series of extended video interviews with some of the giants of twentieth century mathematics and science. This collection is meant to provide scientists, historians and students the opportunity to see and hear these great men and women discuss their lives and their thinking both about their science and about our world.

„Die Schönheit der Zahlen“

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Ein Essay von Don Zagier über die Schönheit der Mathematik

MaxPlanckForschung 04/11, S. 12-17

Ein ungarischer Zahlentheoretiker definierte Mathematiker einmal so: „Ein Mathematiker ist ein Gerät, das Kaffee in Theoreme verwandelt.“ Da es in meinem Institut in Bonn keinen guten Kaffee gibt, aber keinen Mangel an Mathematikern oder an Theoremen, habe ich mich manchmal gefragt, ob Mathematiker nicht auch in der umgekehrten Richtung eingesetzt werden könnten!

„Mathematik ist eine Droge!“

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Ein Gespräch mit Andrew Ranicki

Bonner General-Anzeiger vom 8./9.1.2011, von Johannes Seiler

Wir befinden uns im Max-Planck-Institut für Mathematik, Vivatsgasse 7, in Bonn. Die Halle ist nicht eben der ruhigste Ort, aber so etwas wie der Puls des Instituts. Mehrere junge Leute kommen vorbei und verschwinden in einem Seminarraum.

»Das würde ich schon gern beweisen«

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Prof. Faltings über die großen Probleme der Mathematik

Spektrum der Wissenschaft, September 2008

Biegt man in der Bonner Innenstadt gleich hinter dem Münsterplatz in die kleine Vivatsgasse ein, fällt der Blick auf die Ruine des alten Sterntors. Links davon, neben einem Modegeschäft, findet sich der unscheinbare Eingang zum Max-Planck-Institut für Mathematik.

Zur Person: Matilde Marcolli

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Max Planck Forschung 1/2005, von Antonia Rötger

Wer das historische Gebäude in der Bonner Altstadt betritt, taucht ein in die Welt der Zahlen und Dimensionen. Hier, am Max-Plank-Institut für Mathematik, forscht Matilde Marcolli. Das Arbeitsfeld der Italienerin sind neuartige Geometrien mit seltsamen Eigenschaften. Vielleicht lässt sich damit die Natur besser beschreiben als mit dem klassischen Bild von Raum und Zeit aus festen rechtwinkligen Säulen.

Zur Person: Don Zagier

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Max Planck Forschung 2/2001, von Stefan Albus

Das „Bonner Superhirn“ ist nicht leicht zu finden. Es residiert in einem historischen Gebäude mitten in der Fußgängerzone der Bonner Innenstadt, dem Max-Planck-Institut für Mathematik.

Die Innenwelt der Mathematik. Zur Kultur und Praxis einer beweisenden Disziplin

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von Bettina Heintz, Springer Verlag, Wien 2000

Die Innenwelt der Mathematik ist keineswegs so eindeutig und formal, so starr und so blind, wie es die Aussensicht unterstellt. Dies möchte ich in dieser Arbeit zeigen. Die empirische Grundlage bildet eine Feldstudie am Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn.

© MPI f. Mathematik, Bonn Impressum
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