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Preis für Moritz Rodenhausen: jüngster Doktorand der Max-Planck-Gesellschaft

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Im Alter von nur 25 Jahren und 3 Monaten hat Moritz Rodenhausen seine Dissertation „Centralisers of polynomially growing automorphisms of free groups“ abgeschlossen. Dafür wurde ihm auf der Jahreshauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft im Juni dieses Jahres der Dieter-Rampacher-Preis 2013 für den jüngsten Doktoranden der gesamten Max-Planck-Gesellschaft verliehen. Der Preis ist mit 2400 Euro dotiert und wurde vom Präsidenten der MPG, Prof. Dr. Martin Stratmann, überreicht. Die Doktorarbeit wurde von Prof. Dr. Carl-Friedrich Bödigheimer von der Universität Bonn betreut und abschließend mit „sehr gut“ bewertet.

Der Dieter-Rampacher-Preis: Um einen Anreiz für eine frühzeitige Promotion zu geben, zeichnet die Max-Planck-Gesellschaft alljährlich ihren jüngsten Doktoranden - meist im Alter zwischen 25 und 27 Jahren - für seinen hervorragenden Promotionsabschluss mit dem Dieter-Rampacher-Preis aus. Der Preis wurde 1985 von Hermann Rampacher, Förderndes Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, gestiftet; er dient dem Andenken an seinen 1945 im Alter von zwanzig Jahren gefallenen Bruder Dieter Rampacher, Student der Physik an der TH Stuttgart. Seit 2011 hat Carsten A. Rampacher, der Sohn des Stifters und ebenfalls Förderndes Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, die Finanzierung des Preises übernommen.

(Photo credit: Denise Vernillo/MPG)

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